Eine eigene App für Ihr Unternehmen.
Die meisten Unternehmen brauchen keine App. Bevor wir über eine reden, gehört auf den Tisch, wann sie sich wirklich lohnt — und wann eine gute Website dasselbe Problem billiger löst.
Wann eine App die falsche Antwort ist
Wenn es darum geht, gefunden zu werden, ist eine App das falsche Werkzeug. Niemand lädt eine App herunter, um herauszufinden, ob Sie am Samstag geöffnet haben. Sichtbarkeit entsteht über Suche und Karten, nicht über einen Store-Eintrag.
Wenn Ihre Nutzer sie nur einmal brauchen, ebenfalls. Eine Installation ist eine echte Hürde: Der Nutzer muss sich für Sie entscheiden, bevor er einen Nutzen gesehen hat. Das lohnt sich nur bei wiederkehrender Verwendung.
Und eine App ist kein einmaliges Projekt. Zwei Betriebssysteme aktualisieren sich jährlich, Store-Anforderungen ändern sich, Zertifikate laufen ab. Wer den laufenden Aufwand nicht einplant, hat nach achtzehn Monaten eine App, die sich nicht mehr installieren lässt.
Wann sie sich lohnt
In diesen Fällen ist eine App der Website tatsächlich überlegen — und in diesen Fällen baue ich sie.
Wiederkehrende Nutzung durch dieselben Personen
Mitarbeiter im Außendienst, Fahrer, Monteure, Stammkunden mit Konto. Wer Ihre Anwendung mehrmals pro Woche öffnet, für den ist ein Symbol auf dem Startbildschirm ein echter Vorteil.
Zugriff auf Gerätefunktionen
Kamera für Übergabe- und Schadensprotokolle, Standort, Offline-Betrieb im Funkloch, Push-Nachrichten bei zeitkritischen Ereignissen. Das sind die Dinge, die eine Website nicht oder nur schlecht kann.
Arbeit ohne stabile Verbindung
Wenn Ihre Leute in Tiefgaragen, Hallen oder auf Baustellen erfassen müssen, brauchen sie lokale Speicherung und späteren Abgleich. Das ist der stärkste Grund für eine echte App.
Was ich vorweisen kann
Ich habe eine produktive Cross-Plattform-App für iOS und Android gebaut und im Apple App Store veröffentlicht — mit React Native, angebunden an dieselbe REST-Architektur wie die zugehörige Web-Plattform. Sie ist keine Demo, sondern wird im Tagesgeschäft von Vermietbetrieben genutzt.
Damit kenne ich auch den unangenehmen Teil: Store-Freigaben, Ablehnungen und deren Gründe, Zertifikatsverwaltung, Aktualisierungen über zwei Betriebssysteme hinweg. Das ist der Aufwand, den Angebote gern unterschlagen und der später den Unterschied macht.
Erst rechnen, dann bauen
Für eine App gibt es hier bewusst keinen Festpreis — der Aufwand hängt zu stark an Ihrem Fall. Was es gibt: ein ehrliches Gespräch darüber, ob sich eine App für Sie rechnet, und eine belastbare Schätzung danach. Wenn eine Website reicht, sage ich Ihnen das.